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Rubrik: Grafik- & Webdesign

Konzeptionelles und individuelles Webdesign ohne Page Builder wie Elementor, DIVI und Co
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Konzeptionelles und individuelles Webdesign ohne Page Builder wie Elementor, DIVI und Co

Der Beitrag erklärt, warum konzeptionelles und individuell entwickeltes Webdesign auch in Zeiten von Page Buildern wie Elementor oder DIVI wichtig bleibt. Im Mittelpunkt stehen nicht nur Gestaltung und Technik, sondern vor allem semantische Inhaltsstrukturen, Barrierefreiheit, langfristige Wartbarkeit und die zunehmende Bedeutung der KI-Sichtbarkeit. —  Überarbeitete Fassung (Juni 2026): Der Beitrag wurde grundlegend aktualisiert und um die Themen semantische Inhaltsstrukturen, Wartbarkeit, Barrierefreiheit und KI-Sichtbarkeit ergänzt.

Wie ich arbeite – und was eine Website langfristig tragfähig macht
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Wie ich arbeite – und was eine Website langfristig tragfähig macht

Wenn ich ein Website-Projekt übernehme, das in der Zukunft wachsen soll, baue ich keine digitale Visitenkarte, die zwei Jahre gut aussieht und dann an ihre technischen Grenzen stößt. Eine Website ist für mich nicht nur eine hippe Selbstdarstellung, sondern immer auch eine Art Infrastruktur, die wachsenden Anforderungen gerecht werden muss. Und eine funktionierende Infrastruktur erkennt man daran, dass sie zuverlässig arbeitet, auch ohne Web-Spezialisten und über Jahre hinweg. Natürlich spielt Gestaltung eine Rolle. Typografie, Bildsprache, Struktur, Klarheit – all das ist wichtig. Aber Design ist für mich nicht Dekoration, sondern Ausdruck einer durchdachten Architektur. Eine Website muss nicht nur gut aussehen, sie muss stabil bleiben, erweiterbar sein und sich an neue Anforderungen anpassen lassen.

Moderner One-Pager mit CSS-Animationen und ExpressionEngine 7
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Moderner One-Pager mit CSS-Animationen und ExpressionEngine 7

Es gibt Projekte, die setzt man um, liefert sie ab – und dann gehen sie erst einmal ihren eigenen Weg. Und irgendwann stellt man fest: Darüber habe ich hier ja noch gar nicht geschrieben. So erging es mir auch mit der Website für die MEDIA2FINISH GmbH. Die Seite ist bereits vor einiger Zeit entstanden, und obwohl sie auf den ersten Blick sehr ruhig und reduziert wirkt, war sie in der Umsetzung recht anspruchsvoll.

Website für ein Gymnasium in Essen: “Starke Säule der Öffentlichkeitsarbeit”
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Website für ein Gymnasium in Essen: “Starke Säule der Öffentlichkeitsarbeit”

Seit 2015 betreue ich die Website des Mariengymnasiums Essen-Werden und habe sie von Grund auf modernisiert. Im Mittelpunkt standen eine durchdachte Informationsarchitektur, ein zeitgemäßes responsives Design sowie die Einführung des CMS ExpressionEngine, das eine einfache und sichere redaktionelle Pflege ermöglicht. Über die Jahre wurde die Website kontinuierlich erweitert – unter anderem um digitale Formulare, Beratungsangebote, eine Lehrersuche und die von Schülerinnen und Schülern betreute Online-Schülerzeitung „Marienkäfer“. Das Projekt zeigt, wie sich eine komplexe Schulwebsite langfristig flexibel, wirtschaftlich und zukunftssicher weiterentwickeln lässt.

Webdesign-Glossar (mit Blick auf das CMS ExpressionEngine)
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Webdesign-Glossar (mit Blick auf das CMS ExpressionEngine)

Meine Angebote für Webdesign-Leistungen mit Konzeption, Design und CMS ExpressionEngine sind differenziert. Fachbegriffe lassen sich nicht vermeiden. Deshalb schicke ich mit meinen Angeboten seit 2014 ein Webdesign-Glossar als PDF mit. Das ist eine gute Sache und wird gerne angenommen.  Und da Webtechniken ständig voranschreiten, wird das Glossar immer mal wieder erweitert mit verständlich erklärten Begriffen. Über neue Begriffe informiere ich an dieser Stelle.

Minimalistisches Webdesign für ein Architekturbüro in Bottrop
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Skalierbare Schriften mit den CSS: min(), max() und clamp()

Da der Browser-Support von min(), max() und clamp() mittlerweile so gut ist, werde ich diese CSS-Skalierungsfunktionen für zukünftige Projekte einsetzen, um Schriften endlich skalierbar zu machen. Wie man das macht, erläutert der Beitrag min(), max() und clamp(): drei CSS-Funktionen für dynamischere Websites auf Kulturbanause. Und was Entwickler*innen alles mit clamp() anstellen könnten, zeigt ausführlich der Artikel Use cases for CSS comparison functions von Ahmad Shadeed.

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Webdesign und CMS für einen vielseitigen Künstler

Ich habe mich sehr gefreut, als der Künstler Bernd Finkeldei aus Düsseldorf für eine neue Website auf mich zukam. Es war eine leicht und frei wirkende, minimalistische Website zu gestalten, die zugleich viele unterschiedliche Bilder, Texte und Publikationen enthalten sollte. Mit dem vielseitigen Künstler, dessen Arbeit mich begeistert, ergab sich eine erfreulich produktive Zusammenarbeit. Eine technische Herausforderung war, die unterschiedlichsten Bildformate des Künstlers auch für mobile Endgeräte genussfertig und schön zu präsentieren. So entstand eine Mischung aus responiver und adaptiver Website.

Bernd Finkeldei Website

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Ein Onepager ohne CMS und Cookies

Für die Automotive Claim Consulting GmbH hatte ich 2011 eine statische Website entworfen und umgesetzt. Und obwohl die Website auch mobil noch gut funktionierte, kam der Kunde wegen eines Redesigns auf mich zu. So entwarf ich (angelehnt an das Design der alten Website) einen zweisprachigen Onepager, der selbstredend ohne ein CMS wie WordPress auskommt und entsprechend völlig cookiefrei funktioniert. Das Design selbst ist unaufgeregt, seriös und fokussiert auf die Inhalte. Insgesamt eine schnelle, schlanke Website ohne Script-Overflow.

Automotive Claim Consulting GmbH

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Effizienter designen mit der Sketch-App und dem Sketch-Wiki

Für alle User Interface Designer und die, die es werden wollen und bereits mit der geschätzten Sketch-App arbeiten, habe ich etwas ganz Feines entdeckt. Das toll aufgemachte und sehr informative Sketch-Wiki von Micha Wiebe. Sehr nützlich finde ich zum Beispiel die Seite mit den Tastenkombinationen für Sketch 4, mit denen das Arbeiten sehr beschleunigt werden kann. Ausserdem gibt eine Reihe von Tutorials, die in die Grundlagen einführen. Und wer im PlugIn-Dschungel einige der nützlichen kennenlernen möchte, wird auf dem Sketch-Wiki bestens bedient. Voilà!

Screenshot Sketch-Wiki

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Sketch 4.9 jetzt mit Prototyping für Appdesigner

Die Entwickler der hochgeschätzten Sketch-App sind immer wieder für eine Überraschung gut, um ihre Software noch leistungsfähiger und intuitiver zu machen. So gibt es mit der Version 4.9 nun einfache Prototyping-Funktionen, die vor allem Appdesigner zu schätzen wissen werden. Sie sollten derweil aber nicht allzu hohe Erwartungen haben, denn für ausgeklügeltes Prototyping werden nachwievor Prototyping-Tools wie Flinto und Co sinnvoll sein. Apropos Prototyping-Tools: Sketch 4.9 versteht sich hervorragend mit Zeplin, denn bereits miteinander verknüpfte Sketch-Artboards bleiben beim Import in Zeplin erhalten.

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Interview: Über das Wesen der App

Ich freue mich sehr, heute das Interview mit Karolina Schilling, Autorin des Buches “Apps machen - Der Kompaktkurs für Designer“ vorstellen zu können. Wir bekommen einen lebendigen Einblick in ihre Denkweise und ihre Erfahrungen mit App-Konzeption und Kunden.

RS: In Deinem Buch Apps machen bearbeitest Du das Thema Appdesign sehr stark auf konzeptioneller und weniger auf technischer Ebene als andere Bücher. Was hat Dich dazu gebracht und woher kam das ganze Material und die Inspiration?

KS: Genau, mir ist aufgefallen, dass es viele Bücher zur Programmierung von Apps gab, aber keines, das einem erklärt, wie man das Produkt, das Wesen der App, erschafft. Ich konnte oft beobachten wie auf Kundenseite etwas nicht zu Ende gedacht wurde und auf der Entwicklerseite bemängelt wurde, dass es keine Screens zur Bedienung der App gibt, sondern lediglich die technische Konzeption, beispielsweise, wann sich die App welche Daten vom Server holt. Diese Fokussierung auf die technische Umsetzung ohne überhaupt nur einmal darüber nachzudenken, wie sich der Nutzer auf den Screens bewegt, ist für mich etwas sehr Altes, etwas Ingenieurmäßiges. Doch heute geht es nicht mehr nur darum, dass etwas technisch möglich ist, heute geht es um die Benutzung. Bei so viel Konkurrenz am Markt, können sich Software-Produkte - und das sind Apps - nur durch eine super einfache, komfortable Bedienung für die Nutzer unterscheiden. Und die Sensibilisierung auf den Nutzer vermittle ich in meinem Buch.

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Entwicklung einer Landingpage für ein Vertriebs-Produkt

Im Spätsommer 2017 war ich wegen eines Redesigns bei einem Kunden, für den ich 2009 die Website erstellt hatte. Aus der Situation heraus präsentierte mir die Geschäftsführung - Herr und Frau Schneiderath - mit leuchtenden Augen die Vorteile ihres exklusiv vertriebenen Gas-Brennwertkessels. Es dauerte nicht lange und ich verstand Ihre Begeisterung. Und die Idee, eine zuvor nur mit reinem Text bestückte Domain als werbende Landingpage auszubauen, war nicht mehr fern.

Landingpage für ein Produkt

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Links: Online-Marketing, User Experience, Sketch

User-Experience - Ein fast schon tot gebetetes Wort mit aus Verbrauchersicht leider noch wenig ausgeprägter Verbreitung oder? Trotzdem sind wir natürlich für die 8 schnellen Maßnahmen, die Erfolg versprechen dankbar, auch wenn manches, das uns t3n empfiehlt, längst in Fleisch und Blut von Konzeptern und Designern übergegangen sein sollte. Zudem zeigt der Artikel, wie der “Marketer” nebenbei zwei Affiliate-Links im Artikel unterbringt, um auf gelungene About-Seiten hinzuweisen. Klicke ich dann auf diese Links, muss ich die Abouts erst suchen. Gar nicht so einfach mit der User Experience oder?

User Interface Design - Der Artikel 31 Brilliant User Interface Animations verspricht dagegen nicht zuviel, sondern zeigt eindrucksvoll, daß Animation sehr gut im Sinne von Form follows function eingesetzt werden kann, siehe zum Beispiel 5. One Field Form.

Git und Sketch - True Collaboration via Git and Sketch Is Finally Here heißt ein How-To-Artikel, der das Ziel hat, uns zu zeigen, wie man Sketch-Files in den Git-Workflow integriert, ohne daß das nicht-technische Personal das Weite sucht. Wobei das Einrichten dieser Technik unbedingt terminalversiertem Personal anvertraut werden sollte.

CMS-Vergleich - Vorteile und Nachteile von TYPO3 gehörte diese Woche zu meinen am intensivsten gelesenen Artikeln im Zusammenhang mit den Texten für mein Projekt Modulée.

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Interview: Effiziente Appentwicklung mit LiveCode aber die Vorurteile sind stark

Hauke Fehr ist Softwareentwickler, Autor und Dozent aus Berlin. Im folgendem Interview erzählt er über sein Buch “Eigene App programmieren” und die Programmiersprache LiveCode, die für ihn zu einer Offenbarung geworden, hierzulande aber noch unbekannt ist und der mit Vorurteilen begegnet wird. Hauke Fehr räumt sie überzeugend aus. Sehr spannend.

RS: Dein Buch Eigene App programmieren ist eine Einführung in die Programmiersprache und Entwicklungsumgebung LiveCode, hierzulande wenig bekannt und genutzt. Was hat es mit LiveCode auf sich und wie bist Du zu dieser Sprache gekommen?

HF: LiveCode ist ein komplettes Cross-Plattform-Entwicklungssystem mit eigener Programmiersprache, eingebauter IDE und grafischem GUI-Editor, in dem alles miteinander verzahnt ist. Es ist insofern ein All-in-One-Produkt, mit dem man schnelle Skripte für den alltäglichen Gebrauch fabrizieren, aber auch umfangreiche native Anwendungen für Desktop (Mac, Windows, Linux) und echte Apps für mobile Geräte (Android, iOS) erstellen kann.

Buchcover: Eigene Apps programmieren

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