SEGERT BLOG

Webdesign und CMS für einen vielseitigen Künstler

\\\ Erstellt: 12. August 2020   Rubrik: Grafik- & Webdesign   

Ich habe mich sehr gefreut, als der Künstler Bernd Finkeldei aus Düsseldorf für eine neue Website auf mich zukam. Es war eine leicht und frei wirkende, minimalistische Website zu gestalten, die zugleich viele unterschiedliche Bilder, Texte und Publikationen enthalten sollte. Mit dem vielseitigen Künstler, dessen Arbeit mich begeistert, ergab sich eine erfreulich produktive Zusammenarbeit. Eine technische Herausforderung war, die unterschiedlichsten Bildformate des Künstlers auch für mobile Endgeräte genussfertig und schön zu präsentieren. So entstand eine Mischung aus responiver und adaptiver Website.

Bernd Finkeldei Website

Ein Onepager ohne CMS und Cookies

\\\ Erstellt: 02. Juni 2020   Rubrik: Grafik- & Webdesign   

Für die Automotive Claim Consulting GmbH hatte ich 2011 eine statische Website entworfen und umgesetzt. Und obwohl die Website auch mobil noch gut funktionierte, kam der Kunde wegen eines Redesigns auf mich zu. So entwarf ich (angelehnt an das Design der alten Website) einen zweisprachigen Onepager, der selbstredend ohne ein CMS wie WordPress auskommt und entsprechend völlig cookiefrei funktioniert. Das Design selbst ist unaufgeregt, seriös und fokussiert auf die Inhalte. Insgesamt eine schnelle, schlanke Website ohne Script-Overflow.

Automotive Claim Consulting GmbH

Literaturblog: Buchgeschichten auf ralph-segert.de

\\\ Erstellt: 30. März 2020   Rubrik: Webtexte   

Ich habe nun nach längerer Zeit wieder ein privates Herzensprojekt gestartet. Es ist ein Buchblog und heißt Ratatatam – Bücher wie Züge in der Seele. Da ich wenig soziale Medien konsumiere, habe ich Zeit für das Lesen gewonnen. So verschlinge ich zur Zeit im Schnitt vier bis fünf Romane im Monat, wobei ich die kompakten, kurzen Romane bevorzuge, die oft nicht über 300 bis 400 Seiten hinausgehen.

Auf Ratatatam möchte ich Bücher vorstellen, die mir ans Herz gewachsen sind. Zwei meiner persönlichen Buchhöhepunkte von 2020 sind bereits jetzt: Ulla Lenze: Der Empfänger und Marghanita Laski: Herz, sprich lauter.

Gerne informiere ich über neue Artikel, wenn Interessenten mir das kurz via Email mitteilen. Aktualisierungen können auch über ein RSS-Feed verfolgt werden.

ExpressionEngine: 10 Argumente für ein modulares CMS-Konzept

\\\ Erstellt: 05. Februar 2020   Rubrik: ExpressionEngine   

Die Basis für die Module ist eine Website mit der CMS-Software ExpressionEngine. Das kann zum Beispiel eine Imagesite zur Selbstdarstellung sein. Diese kann im Laufe der Zeit mit neuen inhaltlichen Anforderungen wachsen, ohne daß der laufende Betrieb beeinträchtigt wird oder das Layout in Frage gestellt werden muss. Auch umfangreichere Module für Terminverwaltung, Mitgliederbereich und Shop werden mit ExpressionEngine sicher und relativ schnell ins CMS eingebunden.

Interview: Trends und Entwicklungen auf dem CMS-Markt und eine Frage zu ExpressionEngine

\\\ Erstellt: 08. August 2019   Rubrik: Barrierefreies CMS   

Sebastians Schürmanns bietet in seinem Webprojekt CMSStash einen ambitionierten Überblick über Content Management Systeme. Das Projekt begeistert mich schon länger. Grund genug, den fleissigen Autor einmal neugierig zu befragen. Im Interview berichtet er über seine Motive, die Nachteile von Tech-Trends und was er tut, um sich zu entspannen.

CMSStash


Webdesign und ExpressionEngine für ein medizinisches Startup

\\\ Erstellt: 12. Juli 2019   Rubrik: Grafik- & Webdesign   

Für das Startup Institut für digitale Schlafmedizin aus dem Ruhrgebiet durfte ich eine Website gestalten und entwickeln, die gestern offiziell online ging. Zum Einsatz kommt wieder das wunderbare CMS ExpressionEngine.

Institut für digitale Schlafmedizin

Das Sprachpaket Deutsch für ExpressionEngine 5 steht zum Download bereit!

\\\ Erstellt: 05. März 2019   Rubrik: ExpressionEngine   

Es ist geschafft, ich habe das deutsche Sprachpaket für ExpressionEngine nun nach fast einem Jahr fertig übersetzt. Als Grundlage diente mir die Übersetzung von Werner Gusset, der mit seiner Übersetzung für ExpressionEngine 2 eine großartige Vorarbeit geleistet hat.

Die Herausforderung für mich war, die Übersetzung nach der Vorgabe des englischen Sprachpakets für ExpressionEngine 4 zu erstellen und das hieß auch, alle Zeilen endlich in eine alphabetische Reihenfolge zu bringen. Es gab über 7500 Editor-Zeilen in 72 Dateien zu bearbeiten. Ich habe die englischen Originaldateien zur Vorlage genommen und bereits übersetzte Sätze hineinkopiert, korrigiert und vereinheitlicht sowie fehlende Zeilen für die Versionen 4 und 5 von ExpressionEngine neu übersetzt. Durch die dadurch erreichte exakte Übereinstimmung mit dem englischen Sprachpaket wird die Weiterpflege in Zukunft wesentlich erleichtert.
Großen Wert habe ich auf sprachliche Konsistenz gelegt, was bei der Menge an Zeilen und Dateien natürlich nicht einfach ist. Soll es Channel-Verwaltung oder Channel-Manager heißen, wann schreibe ich lange Wörter zusammen, wann verbinde ich sie durch einen Bindestrich? Welche englischen Begriffe übersetze ich überhaupt und wenn ja, welche Übersetzung ist für Editoren und Admins die verständlichste? Bleibt durch die Übersetzung die Funktion verständlich oder verwirrt sie eher?

ExpressionEngine 5 mit Drag and Drop für schnellen Bilder-Upload

\\\ Erstellt: 22. Januar 2019   Rubrik: ExpressionEngine   

Auf dieses Feld habe ich sehnsüchtig gewartet, auf das File Grid Field. Endlich lassen sich mehrere Bilder in einem Rutsch hochladen, ohne dass ich dafür ein Addon wie “Channel Images” brauche. Das wurde auch wirklich Zeit. ;)

Die Funktionsvielfalt von Channel Images war für meine Kunden in der Regel überdimensioniert. Zudem wird jedes Jahr eine satte Lizenzgebühr fällig, seit Channel Images von EEHarbor übernommen wurde. Für Kunden, die manchmal schnell ein paar Fotos für eine Diashow hochladen oder ihre Produktbilder austauschen wollten, war Channel Images dann eine Notwendigkeit.

Schön ist zudem, dass Ellis Lab das neue Feld als Grid-Feld angelegt hat, so können den Bildern auch Titel und Beschreibungen zugefügt werden. Einfache Bildergalerien (welcher Art auch immer) sind so im Sinne einer einfachen Websitepflege ganz im Sinne der User Experience pflegbar; in anderen CMS-Lösungen längst eine Selbstverständlichkeit.

ExpressionEngine 5 ist nun ein kostenfreies Open-Source-CMS

\\\ Erstellt: 17. November 2018   Rubrik: ExpressionEngine   

Eine gute Nachricht hat mich heute überrascht: Meine hoch geschätzte CMS-Software ExpressionEngine ist seit gestern ein kostenfreies Open-Source-CMS! Es heißt ExpressionEngine 5. Was ist geschehen?

ExpressionEngine ist Open Source Software

Schlankere Templates mit ExpressionEngine 4

\\\ Erstellt: 10. September 2018   Rubrik: ExpressionEngine   

Ich passe wieder meinen Workflow etwas an und verlasse für ein aktuelles Projekt bewährte Pfade. Das tue ich für “DRY: Template Layouts” in ExpressionEngine - da entstehen erfreulich schlanke Haupttemplates.

So können das Grundgerüst der Website wie Head-Funktionen und Footer, Headerbereich und andere Elemente als eine Art Variable in die Templates eingebunden werden, die über eine kurze Zeile wie zum Beispiel {layout="DRY/_header-footer"} eingebunden wird.

Genial hierbei ist eben auch, dass in dieser Layout-“Variable” wiederrum dynamischer Code enthalten sein kann, um zum Beispiel individuelle SEO-Texte für Title und Description für die cms-generierten Seite einzutragen. In den Templates für die Inhaltsbereiche (Channels) habe ich - wenn ich das konsequent fortführe, nur noch den Code für den Content. Damit haben solche Templates das Wort schlank wirklich verdient.

Ich weiss eine sichere Drupal-Alternative

\\\ Erstellt: 06. Juni 2018   Rubrik: ExpressionEngine   

Mit Blick auf Drupalgeddon 2 möchte ich betroffenen Websitebetreibern eine sichere Drupal-Alternative namens ExpressionEngine anbieten. ;) Updates, die potentielle Sicherheitslücken fixen, sind in ExpressionEngine selten und werden schnell zur Verfügung gestellt. Die Updates können seit der Version 4 von ExpressionEngine mit zwei Mausklicks eingepielt werden. Übrigens: Auch ein hierzulande sehr bekannter Webhoster preist die Sicherheitsstärke meines Leib-und Magen-CMSystems auf seiner US-Site an. Unter dem Titel ExpressionEngine – a CMS designed for designers ist im Fazit zu lesen:

“It’s worth noting too that ExpressionEngine is also exceptionally secure: it’s never had a major security breach in its life.”

Effizienter designen mit der Sketch-App und dem Sketch-Wiki

\\\ Erstellt: 27. April 2018   Rubrik: Grafik- & Webdesign   

Für alle User Interface Designer und die, die es werden wollen und bereits mit der geschätzten Sketch-App arbeiten, habe ich etwas ganz Feines entdeckt. Das toll aufgemachte und sehr informative Sketch-Wiki von Micha Wiebe. Sehr nützlich finde ich zum Beispiel die Seite mit den Tastenkombinationen für Sketch 4, mit denen das Arbeiten sehr beschleunigt werden kann. Ausserdem gibt eine Reihe von Tutorials, die in die Grundlagen einführen. Und wer im PlugIn-Dschungel einige der nützlichen kennenlernen möchte, wird auf dem Sketch-Wiki bestens bedient. Voilà!

Screenshot Sketch-Wiki

ExpressionEngine 4 jetzt mit echter Live Preview

\\\ Erstellt: 02. April 2018   Rubrik: ExpressionEngine   

Gestern ist die Version 4.1 von ExpressionEngine erschienen und die Freude war groß. Das CMS bietet jetzt eine echte Live-Vorschau für Einträge. Während ich den Eintrag anlege, also schreibe, Bilder einpflege oder Datengrids positioniere, sehe ich das Ergebnis im Layout.

Live Preview in ExpressionEngine

Sketch 4.9 jetzt mit Prototyping für Appdesigner

\\\ Erstellt: 17. März 2018   Rubrik: Grafik- & Webdesign   

Die Entwickler der hochgeschätzten Sketch-App sind immer wieder für eine Überraschung gut, um ihre Software noch leistungsfähiger und intuitiver zu machen. So gibt es mit der Version 4.9 nun einfache Prototyping-Funktionen, die vor allem Appdesigner zu schätzen wissen werden. Sie sollten derweil aber nicht allzu hohe Erwartungen haben, denn für ausgeklügeltes Prototyping werden nachwievor Prototyping-Tools wie Flinto und Co sinnvoll sein. Apropos Prototyping-Tools: Sketch 4.9 versteht sich hervorragend mit Zeplin, denn bereits miteinander verknüpfte Sketch-Artboards bleiben beim Import in Zeplin erhalten.

Interview: Über das Wesen der App

\\\ Erstellt: 28. November 2017   Rubrik: Grafik- & Webdesign   

Ich freue mich sehr, heute das Interview mit Karolina Schilling, Autorin des Buches “Apps machen - Der Kompaktkurs für Designer“ vorstellen zu können. Wir bekommen einen lebendigen Einblick in ihre Denkweise und ihre Erfahrungen mit App-Konzeption und Kunden.

RS: In Deinem Buch Apps machen bearbeitest Du das Thema Appdesign sehr stark auf konzeptioneller und weniger auf technischer Ebene als andere Bücher. Was hat Dich dazu gebracht und woher kam das ganze Material und die Inspiration?

KS: Genau, mir ist aufgefallen, dass es viele Bücher zur Programmierung von Apps gab, aber keines, das einem erklärt, wie man das Produkt, das Wesen der App, erschafft. Ich konnte oft beobachten wie auf Kundenseite etwas nicht zu Ende gedacht wurde und auf der Entwicklerseite bemängelt wurde, dass es keine Screens zur Bedienung der App gibt, sondern lediglich die technische Konzeption, beispielsweise, wann sich die App welche Daten vom Server holt. Diese Fokussierung auf die technische Umsetzung ohne überhaupt nur einmal darüber nachzudenken, wie sich der Nutzer auf den Screens bewegt, ist für mich etwas sehr Altes, etwas Ingenieurmäßiges. Doch heute geht es nicht mehr nur darum, dass etwas technisch möglich ist, heute geht es um die Benutzung. Bei so viel Konkurrenz am Markt, können sich Software-Produkte - und das sind Apps - nur durch eine super einfache, komfortable Bedienung für die Nutzer unterscheiden. Und die Sensibilisierung auf den Nutzer vermittle ich in meinem Buch.

Entwicklung einer Landingpage für ein Vertriebs-Produkt

\\\ Erstellt: 15. November 2017   Rubrik: Grafik- & Webdesign   

Im Spätsommer 2017 war ich wegen eines Redesigns bei einem Kunden, für den ich 2009 die Website erstellt hatte. Aus der Situation heraus präsentierte mir die Geschäftsführung - Herr und Frau Schneiderath - mit leuchtenden Augen die Vorteile ihres exklusiv vertriebenen Gas-Brennwertkessels. Es dauerte nicht lange und ich verstand Ihre Begeisterung. Und die Idee, eine zuvor nur mit reinem Text bestückte Domain als werbende Landingpage auszubauen, war nicht mehr fern.

Landingpage für ein Produkt

Links: Online-Marketing, User Experience, Sketch

\\\ Erstellt: 28. Oktober 2017   Rubrik: Grafik- & Webdesign   

User-Experience - Ein fast schon tot gebetetes Wort mit aus Verbrauchersicht leider noch wenig ausgeprägter Verbreitung oder? Trotzdem sind wir natürlich für die 8 schnellen Maßnahmen, die Erfolg versprechen dankbar, auch wenn manches, das uns t3n empfiehlt, längst in Fleisch und Blut von Konzeptern und Designern übergegangen sein sollte. Zudem zeigt der Artikel, wie der “Marketer” nebenbei zwei Affiliate-Links im Artikel unterbringt, um auf gelungene About-Seiten hinzuweisen. Klicke ich dann auf diese Links, muss ich die Abouts erst suchen. Gar nicht so einfach mit der User Experience oder?

User Interface Design - Der Artikel 31 Brilliant User Interface Animations verspricht dagegen nicht zuviel, sondern zeigt eindrucksvoll, daß Animation sehr gut im Sinne von Form follows function eingesetzt werden kann, siehe zum Beispiel 5. One Field Form.

Git und Sketch - True Collaboration via Git and Sketch Is Finally Here heißt ein How-To-Artikel, der das Ziel hat, uns zu zeigen, wie man Sketch-Files in den Git-Workflow integriert, ohne daß das nicht-technische Personal das Weite sucht. Wobei das Einrichten dieser Technik unbedingt terminalversiertem Personal anvertraut werden sollte.

CMS-Vergleich - Vorteile und Nachteile von TYPO3 gehörte diese Woche zu meinen am intensivsten gelesenen Artikeln im Zusammenhang mit den Texten für mein Projekt Modulée.

Interview: Effiziente Appentwicklung mit LiveCode aber die Vorurteile sind stark

\\\ Erstellt: 06. Juli 2017   Rubrik: Grafik- & Webdesign   

Hauke Fehr ist Softwareentwickler, Autor und Dozent aus Berlin. Im folgendem Interview erzählt er über sein Buch “Eigene App programmieren” und die Programmiersprache LiveCode, die für ihn zu einer Offenbarung geworden, hierzulande aber noch unbekannt ist und der mit Vorurteilen begegnet wird. Hauke Fehr räumt sie überzeugend aus. Sehr spannend.

RS: Dein Buch Eigene App programmieren ist eine Einführung in die Programmiersprache und Entwicklungsumgebung LiveCode, hierzulande wenig bekannt und genutzt. Was hat es mit LiveCode auf sich und wie bist Du zu dieser Sprache gekommen?

HF: LiveCode ist ein komplettes Cross-Plattform-Entwicklungssystem mit eigener Programmiersprache, eingebauter IDE und grafischem GUI-Editor, in dem alles miteinander verzahnt ist. Es ist insofern ein All-in-One-Produkt, mit dem man schnelle Skripte für den alltäglichen Gebrauch fabrizieren, aber auch umfangreiche native Anwendungen für Desktop (Mac, Windows, Linux) und echte Apps für mobile Geräte (Android, iOS) erstellen kann.

Buchcover: Eigene Apps programmieren

Appdesign von der Idee bis zum klickbaren Prototypen

\\\ Erstellt: 28. Mai 2017   Rubrik: Grafik- & Webdesign   

“Apps machen - Der Kompaktkurs für Designer“ ist eines der wenigen Fachbücher, die Appdesign weit über die technisch-gestalterischen Aspekte hinaus thematisiert. Karolina Schilling ist es gelungen, uns Appdesign mit einem ganzheitlichen Ansatz schmackhaft zu machen. Nicht umsonst steht auf dem Cover „von der Idee bis zum klickbaren Prototypen.“

Appdesign von der Idee bis zum klickbaren Prototypen

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