Willy Ronis, 95 Jahre, Pariser Fotograf der “humanistischen Schule”, erzählt in einem sehr interessanten Interview, wie er zur Fotografie gekommen ist, was sich geändert hat in der Fotografie und wie der Respekt gegenüber den Menschen ihn geleitet hat. Seine Haltung ähnelt auch meiner Haltung, ich erzähle darüber ein wenig in meinem Fotoblog moodlens. Witzig, wie sich die Diskussion und das Erscheinen des Interviews überschnitten! Aber wie dem auch sei, im Sinne des Respekts wünsche ich allen Lesern und Besuchern einen guten Rutsch und viel Freude und Erfahrung im neuen Jahr.
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1 Kommentar
1. sigfrid burvenich am 18. Februar. 2006 um 20:02
Cet homme là, je l ‘aime. Simplicité, harmonie, beauté de la forme. Il dessine si bien sa poésie avec la lumière.
Sigfrid