Spiekerblog: “Einen Pitch nennt man das kostenlose Vorführen von Ideen und Entwürfen. Auf englisch bedeutet das Wort Pech“. Und der weitere Text namens Pech gehabt unterstreicht unsere Verweigerung, an Pitches teilzunehmen:
“Wer also an einem Pitch teilnimmt, bei dem Entwürfe zu einem Bruchteil des Wertes verkauft – sprich: verschenkt – werden, den sie eigentlich wert sind, ist ein dreifacher Versager. Er versagt uns die Wertschätzung, die unsere Arbeit verdient, und er versagt sich ein angemessenes Honorar für das Wertvollste, das wir anzubieten haben: unsere Ideen und deren Visualisierung. Er versagt drittens dem Auftraggeber die Erfahrung, dass Gestaltung als Problemlösung nur im Dialog funktioniert.”
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2 Kommentare
1. a punkt aus d punkt am 30. Januar. 2005 um 12:37
Der Mann spricht mir aus der Seele. Leider verstehen das die wenigsten, bzw. lassen sich dann doch zur Teilnahme hinreissen. Was im Ergebnis allen schadet.
2. Ralph am 30. Januar. 2005 um 14:36
Am schlimmsten sind die, die als Großgerne nur so um sich schmeissen mit dem Anbieten von Pitches, als müßte es eine Ehre sein, für den Jungunternehmer B. aus Paris, Berlin und Hamburg einen großartigen Entwurf zu erstellen, am besten gleich “grosses Kino” … Emotionen! Emotionen!