Gegen Referrer-Spam helfe ich mir durch immer selteneres Sichten der Log-Dateien, was nun nicht heißen soll, dass die große Anti-Spam-.htaccess von Aaron Logan nicht zu begrüßen wäre. ;) – Andererseits ist es ein trauriger Zustand, dass die Spam-Verseuchung des Internets zu immer ausgefeilteren Anti-Spam-Lösungen führt, die nur für Spezialisten sind, alles komplizierter machen und zudem einfach Entwickler- und User-Zeit fressen. Vielleicht ist Verzicht manchmal doch die bessere Alternative. – via Late Night Blog
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Kommentare
1. Roland am 14. Oktober. 2005 um 19:40
Der Zeitverlust – insbesondere bei Kommentarspam – ist besonders ärgerlich. Aber du hast wohl Recht: Beim Referrer-Spam kann man noch am meisten tun, indem man ihn einfach ignoriert (und zudem natürlich die Referrer unzugänglich macht). Trotzdem ärgerlich ist der Datenverkehr, der alleine dadurch produziert wird.
2. Ralph am 14. Oktober. 2005 um 20:22
Ich glaube, wenn mir irgendjemand im real life etwas mit Pokern anbieten würde, ich würde gewalttätig werden. ;-) – Dass diese Penetrierung nervt, steht ausser Zweifel. Aber nicht nur die Spammer sind meiner Meinung nach das Übel, sondern auch die Leute, die auf Spam reagieren/reinfallen.
3. Roland am 14. Oktober. 2005 um 22:15
Naja, das gehört in die Rubrik \”Die Dummen sterben nie aus\”. Spam gäbs nicht, wenns keine Leute gäbe, die da kaufen…