Was ich suche für den Mac: Eine Textverarbeitung, die Serienbriefe komfortabler verarbeitet als AppleWorks (mit Ansprechen einzelner Adressen) und ein Synchronisations-Tool, das den Abgleich zwischen meiner Festplatte und einer Netzwerk-Festplatte erlaubt.
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Kommentare
1. andreas am 15. Juli. 2005 um 16:45
Serienbriefe: Word? NeoOffice? LaTeX?
Synchronisation: rsync
2. delta-c am 15. Juli. 2005 um 16:48
Serienbriefe sind wohl, neben der Frickel-Variante mit NeoOffice, gut mit Letter Star zu realisieren. Papyrus hat ein eigenes Datenbank-Modul und ist für seinen deutschen Support berühmt. Wäre auch eine Lösung. (Die sitzen bei mir gleich um die Ecke ;o) Word könnte man das (theoretisch) vielleicht verlässlich in einem Parallel-Universum beibringen, Mellel kann es in dieser Form (noch) nicht und Nisus Writer habe ich gerade nicht im Blick.
Zum Synchronisieren sei auf das letzte Kapitel verwiesen. ChronoSync machte bei mir eine sehr gute Figur, auch im Netzwerk hat es nicht schlapp gemacht.
Soweit der Remote-Leserservice ;-)
Kai
3. Ralph am 15. Juli. 2005 um 17:09
Danke, das kam prompt. Da habe ich jetzt erst einmal was zum Ausprobieren. ;) – Kai, bis zum letzten Kapitel bin ich nocht nicht gekommen, sehe aber grad, dass Du auch SilverKepper vorgestellt hast, das habe ich auch versucht zu nutzen, aber es lädt partout immer alle Daten von Neuem auf die Platte, was bei vielen GBs immer ein Stundenwerk ist und nicht der Sinn von Synchronisationen.
Da wir grad bei Deinem Buch sind: Irgednwo stand etwas von einer Hot-Key-Referenzkarte, ehem, in meinem Exemplar war keine dabei. Oder habe ich das geträumt. ;).
Ansonsten mache 3 Kreuze, wenn ich Word endlich nicht mehr anfassen muss, ich fühle mich durch Word oft gedängelt und schikaniert. ;)
4. delta-c am 15. Juli. 2005 um 17:20
Silverkeeper funktioniert(e) bei mir. Aber vielen Dank für den Hinweis, das schaue ich mir nochmal genauer an. Vielleicht ist da einfach ein Buch-Update fällig.
Es sei mir an dieser Steller der nochmalige Hinweis auf ChronoSync erlaubt. Du kannst zwar alles, was das Programm macht, auch mit rsync und vielen Einstellungen erreichen, aber da sitzt man schon ein bis zwei Stunden dran. Legt man unsere Stundensätze zu Grunde, ist die Investition von 20,- € schon gerechtfertigt. Probier’s aus, ich fand’s ganz nützlich. Auch wenn Retrospect natürlich eine ganz andere Kategorie ist.
Die Referenzkarte gibt es Anfang näxter Woche zzum Download. Die ist ganz kurz vor Drucklegung rausgeflogen.
Drei Kreuze bzgl. Word habe ich schon lange gemacht. Papyrus könnte für Dein Einsatzgebiet, neben den Freiberufler-Lösungen, die bei mir nie so funktioneioren, wie sie es versprechen, wohl eine gute Textverarbeitung für alle Fälle sein.
5. Ralph am 15. Juli. 2005 um 17:35
Ich probiere alles aus! ;-) Ich geniesse das immer noch: Einfach alles mal “installieren” und wenn es nicht gefällt, ab in den Papierkorb. Das ist einfach wunderbar und so laesst es sich auch leichter zu einer Wunschkombination brauchbarer Software kommen.