Das segert.net weblog schrieb ich zwischen Oktober 2003 und Dezember 2007 mehr oder weniger intensiv. Weiter mit dem Blogging geht es auf ralph-segert.de.
ralphs
Eine sehr sehenswerte und technisch versierte Website für die Fotografin Birgit Fischer hat Dirk Wiemer erstellt. Auf mein Mein Brandenburg ist besonders gut der Bildershop gelöst, nicht nur gestalterisch, sondern auch im Sinne eines sinnvollen Einsatzes von Definitionslisten, die alle kennen, aber kaum jemand wirklich einsetzt. ;-) Interessant ist zudem die JavaScript-Software Lightbox, die in der Galerie die großen Fotografien über die Webseite mit den Thumbnails legt und ein Navigieren von Bild zu Bild erlaubt. Aber was rede ich, klicken, geniessen und staunen! - via WebdevBits
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9 Kommentare | Kommentar schreiben
1. Dirk Wiemer am 14. September. 2006 um 18:26
Wow, was für ein schönes Review. Vielen Dank für die lobenden Worte und die nette Unterstützung. Ich habe mich sehr darüber gefreut! ;)
2. Werner am 14. September. 2006 um 18:30
Kann ich alles nur unterschreiben. Selten gut!
3. Ralph am 14. September. 2006 um 18:47
Dirk, Freude freut mich, danke fuers Feedback. ;-)
Nachdem ich die Site gesehen hatte, war ich auf einmal gar nicht mehr zufrieden mit dem Entwurf für das neue segert.net. So war Deine Arbeit eine echte Anregung, weiter zu tüfteln und neue Ideen einzubringen in den Entwurf.
4. Benjamin am 14. September. 2006 um 23:17
Die Lightbox ist aber auch einfach ein Dauerbrenner, völlig zurecht. Ich denke es ist doch eine Demonstration, wie Javascript stillvoll und ohne die Webstandards mit Füßen zutreten eine Website verfeinern kann.
5. melle am 15. September. 2006 um 09:45
Oh mein Gott, ist das eine großartige Seite…
6. Connie am 15. September. 2006 um 21:04
also ich will ja kein Schlechtschwätzer sein und Lightbox ist ne tolle Sache, aber ansonsten?
Ich will mich nicht auf das Argument “Geschmackssache” einlassen, denn damit werden alle ästhetischen Kategorien vom Tisch gewischt….
ich find die ganze Seite schrecklich kitschig überladen. Kitsch.
“In Gegensatz gebracht zu einer künstlerischern Bemühung um das Wahre oder das Schöne werten Kritiker mit dem Gebrauch des Wortes “Kitsch” einen aus ihrer Sicht zu einfachen Weg zum Ausdruck eines Gefühls.”
so eine Definition.
der einfache Weg ist meines Erachtens hier das Zukleistern mit den Empfindungen, die die Bilder schon selbst evozieren könnten.
Die Photos sind ja gut, aber dermassen zugekitscht durch das Seitendesign
lasst doch die Bilder selbst sprechen, kleistert sie nicht der vorweggenommenen Interpretation (denn das ist Kitsch) zu ;=(
7. Ralph am 16. September. 2006 um 09:31
Du machst es Dir aber sehr einfach. Ich sehe hier ganz und gar keinen Kitsch (Deine Interpretation von Kitsch ist zudem gewöhnungsbedürftig und waere eine ganz eigene Diskussion), sondern eine besonders gelungene Einladung, Fotos anzuschauen und zu kaufen. Mir sind solche Sites allemal lieber, als die immer gleichen Tabellenmonster (wohlmöglich noch in Frames ;-), die jeden Gestaltungswillen vermissen lassen und den Besucher dastehen lassen, als wäre Webdesign auf dem Stand von 1998!
8. Connie am 16. September. 2006 um 13:15
Ralph,
mag sein, dass ich es mir zu einfach mache. Ich habe die Seiten geöffnet und wollte mir die Bilder ansehen und bin zusammengezuckt…
weil die Präsentation schon soviel von dem, was man auf den Bildern sehen soll, mitliefert, dass die Bilder sofort in eine Ecke gestellt werden ohne dass ich als Betrachter eine Chance habe, sie mir erst mal selbst anzusehen.
Die Kirche im Hintergrund mit der Fledermaus.. da werden Klischees gestreut..
und das tut den Bildern eben nicht immer gut.
Ich sehe Bilder lieber als Bilder und nicht als Element in einem Umfeld das auf sie hineinstrahlt
9. Onno am 17. September. 2006 um 00:46
Connie, so geht das nicht! ;-)
Du sagst einerseits, Du möchtest Dich nicht auf das Argument “Geschmackssache” einlassen, und dann:
Du hast eine bestimmte Lichtsituation um Deinen Monitor, benutzt einen Browser (mit Theme oder auch nicht) zum Betrachten von Bildern im Web, in Deiner bevorzugten Auflösung, als Vollbild oder mit speziellem Viewport. All das gehört genauso zum wirksamen Umfeld eines Bildes wie die HG-Farbe einer Seite und deren weitere gestalerischen Elemente. Und ob das subjektive Empfinden nun gequält aufschreit, desinteressiert oder begeistert ist, hängt nicht zuallerletzt von den persönlichen Neigungen und Interessen ab (mal morgens um halb sechs stumm und begeistert im Kajak gesessen?). Bilder und ihr Umfeld sind immer auf irgendeine Art Geschmackssache.
Als Shop empfinde ich die Seite prima; zum “Bildergucken” weniger, weil mich zuviel ablenkt, ich das JS-Gedöns nicht leiden kann und der Copyright-Hinweis gräßlich fett ist. Aber es geht so, immerhin fehlt der Killerfaktor Nummer eins für mich, target=”_blank”.