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Praxisbericht: Individuelle Website für einen Einzelhändler

23. März 2006 um 21:25

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18 Kommentare

  • 1. Ralph am 23. März. 2006 um 23:56

    Jetzt hätte ich das Weblog doch fast valide bekommen, wenn es beim Einbinden von Bildern und Textformatierungen nicht invalide Tags einbinden würde.

  • 2. Onno am 24. März. 2006 um 00:07

    Sehr schön beschrieben, ich vermute stark, darin kann sich mancher Webworker an manchen Stellen wiedererkennen.

    Kritisch bewerte ich im Nachhinein das nicht optimale Markup der Site.

    Bei den Seiten, an denen das Herz hängt, hört die Arbeit eh erst auf, wenn man wirklich zufrieden ist, unabhängig vom Geld. Gilt nicht für jede(n), aber geht Dir und mir so…. ;-)

    Feine Arbeit!

  • 3. Ralph am 24. März. 2006 um 00:19

    Danke, auch im Namen von Verena. :-)

    Was die Kritik am Markup angeht: Anstatt vorher endlich einmal bestimmte Dinge (Menü in Listen) zu überdenken und nachzurecherchieren, habe ich einfach wieder drauf los gebaut. Dabei hat sich mir bei einer aktuellen Arbeit sehr deutlich gezeigt, dass es arbeitserleichternde Vorteile für neue Projekte mit sich bringt, wenn man einfach zuerst ein korrektes Markup festlegt und dann anfängt zu CSSsen. Kombiniert man das noch mit einem effizientem und durchdachten Aufbau der CSS-Datei(en), sind neue Projekte viel schneller ueber das Anfangsstadium hinaus und die weitere Arbeit wird erleichtert.

  • 4. Peter Claus Lamprecht am 24. März. 2006 um 10:19

    Ein schöner, ausführlicher Bericht, vielen Dank!

    Warum habt Ihr nicht WordPress als Basis genommen? Euer Blog läuft doch auch damit, insofern dürftet Ihr Erfahrungen mit der Anpassung haben.

    Meine ersten Schritte mit WordPress als CMS sind gut verlaufen (meine eigene Seite ist ein Beispiel). Die Anregung dazu habe ich ursprünglich von perun.net bekommen.

  • 5. dee am 24. März. 2006 um 11:26

    Ralph – das klingt alles sehr vertraut. Auch und vor allem die Arbeiten, die man nebenher für lau macht – FÜR eine schöne Website und ein besseres Web. Das bekommt man nicht bezahlt aber verschafft karmatische Bonuspunkte. ;)

  • 6. dee am 24. März. 2006 um 11:29

    Nachtrag: Ich habe mir jetzt die Site angeschaut und muss sagen, sie kommt extrem sympathisch und authentisch rüber. Der Ralph und die Verena. Bringen ihre Kunden einfach so mal eben zum Bloggen.

  • 7. Ralph am 24. März. 2006 um 13:44

    dee, manchmal ist unsere Begeisterung ansteckend und Herr und Frau Schnieders waren sehr offen im Gespräch, auch wenn es nicht immer leicht war, uns zu folgen. ;-)

    Gelernt haben wir dabei, dass man Weblog-Support mit einplanen sollte, wenn der Kunde keine Erfahrung mit HTML und Weblogs hat, sprich: Eine kleine Einführung mit Übungseinheiten oder wenn der Kunde zu weit weg wohnt, ein Tutorial oder/und Telefon und Email-Support. Für uns ist die Struktur eines Links etwas selbstverständliches, für viele Menschen, die das Internet nutzen, sind es lediglich markierte Stellen im Text oder Grafiken, die den Mauszeiger verändern.

    Peter, an WordPress hatte ich zuerst gedacht, aber der Admin-Bereich bleibt selbst dann noch mächtig, wenn man den Status auf “Autor” oder “Herausgeber” stellt. Auch gab es in 2.0 ja noch diesen Bug beim Heraufladen von Bildern, so dass WordPress auf keinen Fall in Frage kam.

    Ich werde nun in Kürze eine aktuelle Arbeit vorstellen, für die wir WordPress direkt in eine statische Umgebung integriert haben, was auch so seine Tücken hat, wenn das Hauptmenue zu 33 Prozent zu WordPress gehört. ;-)

  • 8. Heinz am 24. März. 2006 um 14:34

    Und damit nicht genug nerven zwischendurch ja auch noch andere Kunden. Lieber Ralph, ich frage mich, wann Du gestern die Zeit für diesen schönen Artikel gefunden hast. Ich glaubte, dass Dich Deine Arbeit für das Redesign der Dir keine Zeit zum Atemholen gelassen hätte. ;-)

  • 9. Ralph am 24. März. 2006 um 14:43

    Heinz, Du meintest doch bestimmt dieses Redesign oder? ;-) –

    Viel Zeit brauche ich für einen solchen Artikel nicht, sowas schreibt sich runter wie gute Butter. Ich schreibe jetzt 10 Jahre im Web, da wird man schnell. Am meisten Zeit frisst das Redigieren, vor allem wenn man es direkt im Textfeld des Weblogs macht. ;-)

  • 10. Boogie am 24. März. 2006 um 16:03

    Sehr, sehr schön beschrieben. Selten das mal ein einzelner Blogartikel bei mir in den Bookmarks landet, aber dieser tut es. Danke für das Lesevergnügen.

  • 11. denis am 24. März. 2006 um 19:33

    Ist wieder ein “echter Segert” geworden – Gratulation!

  • 12. at am 26. März. 2006 um 18:36

    “Oft leisten wir eh mehr, als im Angebot fixiert ist.”
    Zu deutsch: “Kalkulation ist nicht unsere Stärke.”

  • 13. rs am 26. März. 2006 um 18:54

    Ihrer Übersetzung, welchen Translator Sie auch immer benutzt haben, wird hiermit widersprochen. Mittlerweile kalkulieren wir gut, wir muessen es auch, sonst kommen keine akzeptablen Preise zustande. Aber die optimale Kalkulation kann es im Webdesign nicht geben. Es kommen immer unerwartete Arbeiten hinzu. Irgendwas klappt immer nicht, so wie man es sich gedacht hat. Und da wir nicht zu den Eurosaugern gehören, die jeden Fliegenschiss in Rechnung stellen, und da für uns zudem die “karmatischen Bonuspunkte” durchaus von Wert sind, ist das auch nicht weiter schlimm, im Gegenteil, das ist gut für die weitere Zusammenarbeit mit dem Kunden. Nichts ist mir zudem mehr zuwider als diese Haltung, die Kunden zu Objekten macht. Motto: Geld + Geld = Kunde.

  • 14. at am 27. März. 2006 um 16:37

    Na gut, aber das ist noch lange kein Grund, mich zu siezen.

  • 15. rs am 28. März. 2006 um 14:07

    Anonyme Poster werden gesiezt. Was weiss ich, wer Sie sind. ;)

  • 16. at am 30. März. 2006 um 17:09

    http://jeenaparadies.net/weblog/2006/mar/anonym-kommentieren

  • 17. Towandas Turbulenzen &raq&hellip am 5. April. 2006 um 23:05

    [...] Wie die Faust aufs sowieso schon wunde Auge des geizigen Konsumenten passen Ralph Segerts Praxisberichte: “Individuelle Website für einen Einzelhändler” und “Kleine Geschichte eines Redesigns“. [...]

  • 18. » Praxisbericht - A&hellip am 6. April. 2006 um 00:06

    [...] Mit viel Offenheit und Persönlichkeit berichtet Ralph Segert über zwei seiner Projekte ausführlich. Herausgekommen sind 2 Praxisberichte, die Arbeitsweisen auszeigen und Tipps geben: Praxisbericht: Individuelle Website für einen Einzelhändler und Kleine Geschichte eines Redesigns [...]

Bottombar