Das segert.net weblog schrieb ich zwischen Oktober 2003 und Dezember 2007 mehr oder weniger intensiv. Weiter mit dem Bloggen geht es auf ralph-segert.de und mit dem Webzettel.
ralphs
Gerade entdeckt: Rund ums digitale Bild - Infos nicht nur zur Bildverwaltung
Nun ist es geschafft, die Anleitung Mit Firefox per Du ist gründlich überarbeitet worden und bietet zudem 2 Videotutorials. Weitere folgen im Weblog zur Anleitung, in dem Einsteiger ihre Fragen stellen können. Im neuen Weblog habe ich auch ein paar Worte über das Update verloren. Verlinkt es zu Hauf! Thanx!
Auf tzw.biz waren eine Zeit sehr gute Texte über das Bloggen gelistet, vorgestellt zum Beispiel in dem Weblog-Artikel Texte über Weblogs. Ich hatte in meiner “Anstiftung zum Weblog” die Texte “Ein Weblog schreiben” von Peter Praschl und “Und wer waren alle?” von Stephan Herzceg verlinkt. Seit tzw.biz aber eine reine kommerzielle Linkfarm ist, die nicht einmal ein Impressum hat, sind die Texte auch nicht mehr im Web zu finden, was ich schade finde. Bleibt einem nur, die nun falschen Verweise zu löschen.
Mein favorisiertes Desktop-Wiki für XP-PC heißt ConnectedText. Da bei mir das Auge mitschreibt, finde ich es besonders gut, dass man das Aussehen der Inhalte über eine eigene CSS-Datei steuern kann. Praktisch ist auch der interne Browser für die schnelle Vorschau externer Links. Für eine bessere Übersicht sorgt zudem die Funktion, die Inhalte unter Überschriften ein- und auszuklappen. Praktisch ist auch, dass Seiten in den Tiefen des Wikis als Bookmark gespeichert werden können. Wer gerne Icons anklickt, kann die Software über eine Iconleiste seiner Wahl steuern, Shortcuts sind auch kein Problem. ConnectedText ist eine gelungene Wiki-Software für Einsteiger und Profis. Das gute Tool kostet USD 29,95. Eine voll funktionsfähige 30 Tage Trial-Version hilft ohne Erinnerungsterror bei der Kaufentscheidung.

Das gibt es wohl nur in Neuseeland, dass ein Strand wie die Ninety-Mile-Beach mit über 80 Kilometer Länge von Allrad-Fahrzeugen und Touristenbussen befahren werden darf. Und zu jeder Zeit kann es vorkommen, dass man von fröhlichen Strandfahrern gegrüßt wird.
Wann ist der Schutz der Privatsphäre nur noch ein naiver Traum? Wenn das Tempo der letzten Jahre durchgehalten wird, sind Datenschutz und Privatsphäre nur noch Makulatur. Große Sportveranstaltungen ohne personalisierte Eintrittskarten und RFID-Überwachung wird es wohl bald nicht mehr geben. Die Fussball-WM war ein Experimentierfeld für Datensammler und Sicherheitsfanatiker. Weitere Stichworte sind Vorratsdatenspeicherung, Mautbrücken, die Anti-Terror-Datei und elektronische Kundendaten. Die Gleichgültigkeit beim konsum- und medienbesoffenen Bürger ist immens. Nur ein paar Aussenseiter sehen ihre Rechte bedroht, wenn ein Datenschutzhasser wie Innenminister Schäuble das staatliche Aushorchen privater Computer als unbedingt nötig propagiert. NRW ist bereits einen Schritt weiter, dort ist dank des “liberalen” Innenministers Ingo Wolf der Lauschangriff auf privaten Personalcomputern bereits Gesetz, man muss nur behaupten, man bekämpfe damit einen in Deutschland agierenden Terrorismus. Ein Skandal ist das nicht, denn der Bürger sagt, er hätte nichts zu verheimlichen und wenn es der “Sicherheit” diene… So verhallen die Kassandrarufe des CCC fast ungehört: Chaos-Hacker gegen Online-Schnüffler.

Da krieche ich schon zu Poden auf neuseeländischen Brettern und dann sowatt!
Peruns zusammenfassender Artikel Werbeeinnahmen mit Weblogs kam gerade recht. Zwar ist mein Firefox-Tutorial kein Weblog, aber die Nachfragen nach Textanzeigen hat in letzter Zeit zugenommen. So nahm auch die Lust zu, einmal übliche Preise in Erfahrung zu bringen. Orientierungshilfe bietet dabei der Preiskalkulator für Textlinks von LinkLift. Ordentliche Preise, die aber nach unten korrigieren werde ;-) - via Onno.
Wenn ich nicht so faul in meiner Freizeit wäre, Mit Firefox per Du wäre längst auf Version 2 aktualisiert. So geht es nur in kleinen Schritten voran: Eine schlankere Navigation ohne CSS-Geplenkel strahlt mich freundlich an und angepasste Screenshots brennen auf ihren Einsatz. Zwischendrin übe ich mit Camtasia Studio 4, um die Anleitung mit Videotutorials aufzuwerten. Erfreulicherweise hat mir TechSmith auf Email-Anfrage ziemlich fix eine Lizenz für einen akademischen Preis gewährt. Das nenne ich doch mal kulant!

Elzo Durt kombiniert aus alltäglicher Bilderflut und alltäglichem Wahnsinn extreme Poster zwischen Kitsch und Godot - via sum1.
Jezz schnell den Bundestrojaner herunterladen und Trendsetter werden! Ich weiss, ich wollt das und überhaupt, diese Leute können nicht irren!

Nein, ich habe Verena nicht in dieser großen Dünenwüste namens Te Paki im äussersten Norden Neuseelands unweit des wilden Meeres sitzen lassen. Wir waren zu froh, dass wir überhaupt angekommen waren, denn wir hatten gleich in den ersten Tagen Ärger mit dem Campervan, der das Spülwasser nicht im Tank behalten wollte. Bis wir einen neuen hatten, vergingen knapp drei Tage. Zum Glück war auf dem Camping Platz Houhora Heads die Hilfe groß. Stundenlang half uns die Verwalterin des Platzes und telefonierte mit dem Support. Abends bekamen wir frischen Fisch von Pete. Verena hatte zuvor gefragt, ob sie etwas abkaufen könne. Aber er wollte kein Geld, unser Pech hatte sich herumgesprochen. Einen Tag später bekamen wir noch ein paar schöne Kahawai-Filets, pfannenfertig. Pete, ein korpulenter kräftiger Mann in den hohen 50zigern, flüchtete zeitweise aus Auckland, um in der Region Northland mit zwei anderen Männern, die unterschiedlicher nicht sein konnten, zu fischen. Morgens gegen 6 Uhr liessen sie den alten Traktor an und brachten ihr Boot in Stellung. Überhaupt haben wir einige hilfsbereite, humorvolle und sehr kommunikative Neuseeländer kennengelernt. Auch ein gewisser Sarkasmus, der an die Leute hier im Ruhrgebiet erinnerte, war festzustellen, vor allem wenn es um Rugby und den ärgsten Gegner Australien ging.

Der hilfsbereite Tatendrang mancher Neuseeländer war erstaunlich. Das haben wir erlebt, als wir den “neuen” Wagen endlich hatten. Wir waren gerade 50 km Richtung Te Paki unterwegs, als in der Pampa am Sonntag ein Reifen platzte. Es gab kein Handy-Empfang, die Sonne schien ausnahmsweise einmal unbarmherzig und die wenigen Autos fuhren vorbei. So stand ich wie ein blödes Schaf mit dem Wagenheber und hätte wohl beinahe einen Teil der Karrosserie zerstört, wenn nicht just ein Mann mit seinem Sohn angehalten hätte, um sich Minuten später ohne Hemmungen unter den Wagen zu werfen. Als dann eine richtige Stelle für den Wagenheber gefunden war, verliess der nette Cowboy uns, als ob nichts gewesen wäre, während ich fluchend - die Nase gestrichen voll von Autoverleihern wie Britz und Maui - den Reifen wechselte. Aber Te Paki war dann toll!

Ich glaube, ich brauche einen echten Festplattencrash, bevor ich regelmäßig meine Daten auf sichere Medien brenne. Damit mir das nicht prompt zur Weihnachtszeit passiert, habe ich mich entschlossen, erst einmal meine über 80 GB große Fotosammlung auf DVD zu brennen. Das macht mit dem Finder alles andere als Spaß. Mit dem kostenfreien Brenntool LiquidCD geht das aber sehr gut, zumindestens was Daten-Backups angeht. Das Tool brennt zuverlässig, zumindestens auf meinem G5 mit OS X 10.4.8. Nun kann ich mit dem echten Fotoaufräumen beginnen, das heißt: Sichten und vernichten. Nun geht mir das mit meiner bevorzugen Bilderverwaltung iView media Pro nicht schnell genug. In die Bresche springt da die fixe Freeware Footagehead. Die Software liest auch fette Bilder sehr schnell ein und noch schneller kann ich durch meine Bilderflut browsen. Für das Löschen reicht ein schlichter Klick auf einen Button und das schlechte Bild landet im Sauseschritt in den Papierkorb, so kann ich das Vorhaben der Bereinigung ohne Wartezeiten und Klicks angehen, ich möchte ja nicht bis Weihnachten daran sitzen. Danach habe ich mir eine gewisse Disziplin verordnet, nämlich sofort und gleich alles zu löschen, was ich mir nie mehr ansehen werde.
Einfach nur klasse: Eine kurze Geschichte der Typografie von Philipp Strahl - via Lazerte.
Heute via Neugierklick auf uckan.info und dort in den Uçkanleitungen gelandet. Beeindruckend geduldige Tutorials, die den Interessierten sicher durchs Thema führen. Übrigens neu im Programm der Anleitungen zu Open-Source-Programmen: Portable Arbeitsumgebung auf dem USB-Stick einrichten.
Letztens war das Buch Little Boxes - Webseiten gestalten mit CSS von Peter Müller in der Post. Ich habe es überflogen und empfehle es allen, die einen Einstieg in das Webdesign im Sinne der Webstandards wagen wollen. Die Sprache erklärt die Techniken verständlich und unterhaltsam. So finde ich in dem unscheinbaren Buch die Kaskade und Vererbung sehr einleuchtend für den Einsteiger und zugleich in aller Knappheit erklärt. Knappheit war auch ein Ziel des Buches, so dass es mit 167 Seiten auskommt und dem Lernbegierigen die CSS-Grundlagen ohne Umwege aber mit den wesentlichen Informationen für das Verständnis des Warum und des Wie vermittelt.
Alles andere als ein Held von Rudolf Lorenzen: Die Nazi- und Nachkriegszeit aus der Sicht eines “Tangojünglings” und späteren Aussteigers, der das Grauen des Krieges und der russischen Kriegsgefangenschaft mit viel Glück und einer trotzigen Anpassungsbereitschaft überlebt. Bewunderswert aus einem Guss geschrieben und mit einer Ironie, die ohne Arroganz auskommt und uns dadurch den damaligen Alltag umso näher kommen lässt. Auch bei der wiederholten Lektüre bin ich abgetaucht in das Geschehen und wünschte dem Anti-Helden, dass ihm Glück und Geschick nicht ausgehe. Interessierte dürften dem Verlag Schöffling & Co. dankbar sein, der das 1959 erschienene und damals erfolglose Buch neu auflegte und damit verhinderte, dass es vergessen wird.
Wahrscheinlich müsste ich meinen Medien- und Internet-Konsum radikal reduzieren, mich an einem einsamen Ort begeben und dort den Worten und Gedanken horchen, um meine Begeisterung für François Truffaut und Gustave Flaubert ausführlich zum Ausdruck bringen zu können.
Dass es die noch gibt, die DTP-Software iCalamus! Mittlerweile mactauglich und mit einem obligatorischen “i”. Früher hieß sie schlicht Calamus. Damit machte ich 89 auf einem Atari meine ersten Layout-Schritte, um mit Beginn des ersten Semesters dem Fachschaftsblatt Clio ein neues Gesicht zu geben. Vor dem Atari sahen meine ersten Schritt ein halbes Jahr zuvor ziemlich hilflos aus, weil ich nicht begriff, was ein Ordner ist. Ich wusste ja gar nichts und alle anderen wussten auch nichts. Einige Zeit später konvertierte ich zu einem IBM kompatiblen (ein ungemein wichtiges Wort damals) und Win 3.0, ohne zu wissen, was ich mir antun sollte. Dann wurde ich leidenschaftlicher Freizeit-Schriftendehner mit Corel Draw, glücklicherweise nur ein paar Wochen, dann fing ich wieder an, mich zaghaft auf ein Weniger ist mehr einzulassen. Das dauerte Jahre, bis ich Weglassen ohne Trotzattcken beherrschte. ;-)
Das Neid und Aufmerksamkeitssucht nicht selten treibende Kräfte der Blogosphäre sind, kann man meiner Ansicht nach gut an Katharina Borcherts (klingelt es bei Lyssas Lounge?) Weg von der Bloggerin zur “Online-Chefin” bei der WAZ beobachten, das legt auch das ausführliche - an manchen Stellen geschwätzige - Portrait Die Peitschen Borchert nahe. Ich für meinen Teil wünsche ihr Erfolg bei dem Job, den ich keineswegs beneidenswert finde und von “Verrat” kann erst Recht keine Rede sein.
Der Ruf meiner präzisen Schüsse geht mittlerweile über den Aschenplatz des SSV Buer hinaus. ;-) Verena weiss, warum ich das kann: Es ist Liebe, unmittelbare zum Ball und nicht nur Technik. - Foto: Verena

Doch ja, die Gestaltung der Site The Art of Adam Betts gefällt mir gut, mal etwas anderes und den hohen Anspruch konsequent auch ohne Footer durchgehalten. ;-) Irritierend ist am Anfang lediglich, dass das Scrollen mit dem Mausrad nicht funktioniert, wenn man den Zeiger nicht in den Inhaltsbereich hält. Auch inhaltlich gibt es was zu entdecken, zum Beispiel wie ich meinen Leib-und Magen-FTP-Client Transmit aufhübsche: Transmit Icon Replacement. - via theflow.de
CSS Tools in Form zahlreicher Links, die zum Teil kurz kommentiert sind, gepflegt bis Juni 2006. - via metamorphine
Dank Wordpress kann sich jetzt auch die Westerholter Werbegemeinschaft ohne technische Kenntnisse im Web zum Besten geben, ihre Mitgliedsfirmen vorstellen sowie News aus dem Verein, Westerholt und dem Ruhrgebiet posten. Schließlich darf es auf einer solchen Website durchaus etwas lebendiger zugehen als üblich. ;-)
Was lange währte, ist endlich abgelaufen: GIF ist jetzt frei von Patentrechten. Jetzt kann man in Ruhe abwarten, bis der verflixte IE das PNG-Format nicht mehr halb anzeigt, und das GNU-Projekt hat nun eine Frage weniger. - via Netzpolitik
Irgendwie button statt input kam mir für einen Auftrag ohne Hinterfragen in den Sinn. Das sieht man daran, dass ich beim Login-Button nicht konsequent geblieben bin. ;)
Ruhrgebietsfotos in schwarz und weiss, verteilt auf acht Galerien. Die Bilder aus den Neunzigern gefallen mir am besten. Thomas Lehr - Fotos aus dem Ruhrgebiet.

Foto von Thomas Lehr, Titel: “Herbstlaub”, Oberhausen-Sterkrade 1997
Ist ruhrpottbilder.de bei Euch auch so langsam beim Seitenaufbau? Feedback wäre nett.
Zur Abwechslung einmal eine etwas andere Art, sich selbst in Szene zu setzen.
Nicht, dass er nicht genug zu tun hätte, aber die Leidenschaft macht ihm die Nacht zum Tag und er konnte davon einfach nicht die Finger lassen, auch wenn er nicht weiß, ob er seinem vagen Ziel damit näher kommt.
Der Autor und Regisseur Werner Kubny über den zunehmenden Verlust des Bergbaus im Ruhrgebiet und die «alte Solidarität», die ich hier und dort bei Freunden und Bekannten noch erlebe: «Die Identität geht verloren».

Stilleben auf Prosper II in Bottrop am Tag der offenen Tür.
Eine sehr sehenswerte und technisch versierte Website für die Fotografin Birgit Fischer hat Dirk Wiemer erstellt. Auf mein Mein Brandenburg ist besonders gut der Bildershop gelöst, nicht nur gestalterisch, sondern auch im Sinne eines sinnvollen Einsatzes von Definitionslisten, die alle kennen, aber kaum jemand wirklich einsetzt. ;-) Interessant ist zudem die JavaScript-Software Lightbox, die in der Galerie die großen Fotografien über die Webseite mit den Thumbnails legt und ein Navigieren von Bild zu Bild erlaubt. Aber was rede ich, klicken, geniessen und staunen! - via WebdevBits

Klare Ansage in Bochum «Eure Politik der Zukunft ist Müll»
Für die Testumgebung: Internet Explorer 7 RC1 deutsch mit Install-Anleitung der standalone-Lösung von Perun.
Kommentare: Christian: Salve Tja… die Sache scheint sich rumzusprechen und viele... Hense: Da geht es ja woanders wieder gut weiter ;-) Onno: Nema problema, machen wir… ;-) Ralph: Ja Freunde, dann rutscht man schön …
Weblogs: A List Apart | Abakus Seo Blog | Alp Uçkan | anablog | BeBlog | cat | Clignotant Ville | ContentSchmiede | Cursor Consulting | DAILY IVY | dataloo | datenschmutz.net | deep-resonance | Der Spiegelfechter | dyingeyes | dysternis | elektrosmog | filapper | grapf.log | Großbloggbaumeister | hartz.blogg | Herr Paulsen | hessis weblog | High Resolution | Instant Nirwana | kho | Kulturblog | Lazerte | Macsico | Markup Journal | MeOnly | mutant | NachDenkSeiten | netzpolitik.org | Neuseelandbilder | ogeeBloggin’ | Oliver Gassner | Pantoffelpunk | Peruns Weblog | pixelgraphix | Punktblog | ronsens | Schockwellenreiter | screenario | screenz.de | Slidestone Blog | Stereophone | sum1 | supatyp | theflow | trice.de | Usability Inside | Webkompetenz-Blog | Webkrauts | Webmaster Blog | Zaf |
Design-Angebot
All-Inclusive Design-Paket für Existenzgründer und kleine Firmen.
Neuseeland kennenlernen
Fotos, Reisebericht und Reisetipps
Firefox 3 kennenlernen
Einsteiger-Anleitung für Firefox 3 mit Videos
Weltmusik im Ruhrgebiet
Jazz, Soul, Weltmusik für Club, Party und Event