Das segert.net weblog schrieb ich zwischen Oktober 2003 und Dezember 2007 mehr oder weniger intensiv. Weiter mit dem Bloggen geht es auf ralph-segert.de und mit dem Webzettel.
ralphs
Das Champions League-Spiel Schalke 04 gegen Chelsea war für mich ein wahrer Hochgenuß. Selten habe ich zwei so gefährlich nach vorne agierende Verteidiger wie Westermann und Rafinha gesehen. Zudem kein zähes Klein-Klein-Spiel im Mittelfeld mehr, sondern schnelles wie auch raumöffnendes Zuspiel mit vielen gefährlichen Chancen. Latte und Pfosten (5 mal Latte und Pfosten in den letzten 3 Spielen) haben uns in der Runde fast an den Rand der Verzweiflung gebracht, doch am Ende waren wir froh, eine wundersam gewandelte Schalker Mannschaft gesehen zu haben, die ihrem Trainer Mirko Slomka gegen eine sensationsgierige Presse den Rücken stärkte. Auch das Reporterlauern auf weitere Fehler von Manuel Neuer wird nach der sensationellen Glanzparade in 7. Minute nun vorerst ein Ende haben (ich kenne keinen Keeper, der so schnell mit den Armen unten ist, selbst wenn der Ball nah am Körper vorbeigehen will ;-) . Witzig ist zudem die Auswertung der englischen Liveticker auf der Schalker Website. Englischer Humor vom Feinsten:
Beim Guardian geht es weiter launig zu. So bezeichnet man die 69. Minute als gute Phase für Chelsea: „Schalke hat seit 34 Sekunden nicht aufs Tor geschossen…“
… dachte ich, als ich den begeisterten Blogartikel Wie geschaffen für Designer: TYPOlight webCMS von Nico Wenig las. Nach einer Antwort auf eine meiner Hauptfragen zu dieser Typo3-Alternative suche ich noch, nämlich wieviele Navigationsebenen (auf verschiedene Bereiche einer Site verteilt: Submenu im Header, Subsubmenu in der Sidebar z.B.) TYPOlight webCMS wohl unterstützt. Die Online-Demo von TYPOlight webCMS macht auf jeden Fall einen guten Eindruck. - via Content-Schmiede.
Manuela Hoffmann kündigt ihr neues Buch an: Modernes Webdesign: Anleitung, Inspiration und Lesefutter. Eine Website zum Buch gibt es auch schon. Ich bin gespannt auf das Werk, vor allem darauf, was sie über die Gestaltungsprinzipien geschrieben hat.
Als freuberuflicher Webdesigner habe ich die Aufgabe, mich mit neuen Microsoft-Schikanen wie Vista anzufreunden. So läuft seit gut einem halben Jahr auf einem recht modernen Notebook (das beste, das ich je im Einsatz hatte, ein Lenovo T60) Vista Business und die Freude hatte in ihrer Größe gerade einmal Nanodimensionen erreicht. Das Teil mit der glänzenden Oberfläche frisst Ressourcen, dass es nicht mehr schön ist. Zudem raubte mir die Wiederherstellungsfunktion kontinuierlich Plattenplatz. Ich habe sie mal eine Zeit machen lassen. Ergebnis: Um die 20 Gigabyte in ein paar Wochen einfach so weggefressen! Für was, ist mir bis heute ein Rätsel. Dafür habe ich aber bisher noch keinen Absturz erlebt, der aber bereits bei XP schon selten war. Ärger gab es zudem anfänglich mit Software und Treibern, die nicht funktionieren wollten. Nach einiger Konfigurationsarbeit (die hauptsächlich darin besteht, überflüssige Dienste auszuschalten, aber man muss eben wissen wie) ist die Schnelligkeit nun annehmbar, selbst wenn mehrere Prozesse gleichzeitig laufen.
Wer selbst vor einem Einstieg in Vista steht, sollte sich zwei hilfreiche Sites merken. Zum einem das immer hochaktuelle Windows Vista Blog mit Forum. Zum anderen ganz brauchbar, wenn es um die Vista-Zähmung geht: Windows Vista: Downloads und Hilfen auf netzwelt. Dort ist auch der kurze Weg zu einem schlanken Vista gut auf den Punkt gebracht: Tutorial: Schlankes Windows Vista ohne Schnickschnack.
Liebe Webworker, wer wird denn da nicht neugierig? Mit der Heidi aufs Datenbänkchen. Oder wenn es nur ein Datenbänkchen wär, bräucht man die Heidi nicht ;-)
Kommentare: Christian: Salve Tja… die Sache scheint sich rumzusprechen und viele... Hense: Da geht es ja woanders wieder gut weiter ;-) Onno: Nema problema, machen wir… ;-) Ralph: Ja Freunde, dann rutscht man schön …
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