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Suchergebnis für ‘neuseeland’

Tongariro Crossing mit Wetterglück

6. Juli 2007 um 00:27 von Ralph

Nach und nach poste ich auf moodlens eine Reihe Neuseelandbilder. Den Anfang macht ein Foto vom Tongariro Crossing, das ist eine Wanderung durch eine wilde Berglandschaft mit einer Wetterlaunigkeit, dass man aus dem Staunen nicht mehr herauskommt. Verena hat auf neuseelandbilder.com einen Bericht über dieses unvergessliche Erlebnis geschrieben.

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Hallo Web

3. April 2007 um 20:42 von Ralph

Wir leben noch. Und nicht nur das: Wir haben auch gut zu tun. Und das gute Wetter will auch computerunabhängig genutzt werden, entsprechend bleibt wenig Zeit fürs Bloggen oder andere freie Projekte. Was nun nicht heißt, dass wir gar nichts mehr Geben würden. Meine Verena zum Beispiel arbeitet fast jeden Tag mal mehr mal weniger an dem Projekt neuseelandbilder.com – Neuseeland mit dem Campervan. Der Reisebericht dort und die Bildergalerien wachsen, zudem wird es viele Tipps für Neuseelandnewbies geben. Ich bin dagegen weniger fleissig, suche stattdessen Mitstreiter, Autoren und Illustratoren für ein jugendorientiertes Konsumlexikon namens worldout. Da fällt mir ein: machmal.info war kein Witz, nur weiss ich noch nicht genau, was dort wachsen soll. Oder anders ausgedrückt: Themenideen und Screencastings sind irgendwie immer schneller im Kopf entstanden als real umgesetzt. ;-)

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Pause in Oakura

20. Januar 2007 um 14:17 von Ralph

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Der Kauri-Baum und der Vater des Waldes

17. Januar 2007 um 19:41 von Ralph

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Der Kauri-Baum, der früher einmal einen großen Teil Neuseelands bedeckte, ist sehr beeindruckend. Vor allem der Te Matua Ngahere, der Father of the Forest im Waipoua Forest! Dieser Baum hat einen Stammumfang von über 16 Metern und soll geschätzte 2000 Jahre alt sein. Als wir davorstanden, hat es uns die Sprache verschlagen und ich wusste wieder, warum naturverbundene Völker der Natur eine Seele zusprechen. Der Kauri auf dem Foto oben gehört eher zu den jungen Vertretern dieses fast ausgestorbenen Baumes, der kerzengrade in den Himmel wächst und eine Rinde hat, von der ich nicht weiss, mit welcher Oberfläche sie vergleichbar wäre.

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Last Station Christchurch

14. Januar 2007 um 13:43 von Ralph

Viel Zeit hatten wir nicht mehr in Christchurch und der in Reisebüchern beworbene Teil der Innenstadt hat mich auch nicht sehr begeistert. Aber etwas ausserhalb der Touristenmeile wurde es dann fotografisch interessanter.

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Karekare Beach

8. Januar 2007 um 21:31 von Ralph

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Für Verena war der Karekare Beach eines ihrer Highlights in Neuseeland. Der große schwarze Strand, begrenzt durch steile Abhänge und Urwald, aus dem nie gehörte Vogelstimmen kamen, hat mich auch beeindruckt. Kein Wunder, dass Jane Campion dort ihren Film Das Piano drehte.

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Holzskupltur. Wir lagen sogar davor und beteten die Szenerie mit der Kamera an.

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Das tote Holz im Meergewand scheint gut gerüstet gegen Wind und Wasser, hat es doch seinen Platz behaupten können.

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Auch wenn das hier nicht so aussieht: Die Sonne war noch gar nicht lange draussen, da waren Teile des Strandes bereits so heiß, dass wir nicht mehr stehen konnten und schnell Richtung Wasser liefen.

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Grüße vom Ninety-Mile-Beach

31. Dezember 2006 um 16:24 von Ralph

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Das gibt es wohl nur in Neuseeland, dass ein Strand wie die Ninety-Mile-Beach mit über 80 Kilometer Länge von Allrad-Fahrzeugen und Touristenbussen befahren werden darf. Und zu jeder Zeit kann es vorkommen, dass man von fröhlichen Strandfahrern gegrüßt wird.

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Pikierte Möwe am Lake Rotoiti bei Saint Arnaud

25. Dezember 2006 um 16:59 von Ralph

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Da krieche ich schon zu Poden auf neuseeländischen Brettern und dann sowatt!

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Te Paki in Northland

20. Dezember 2006 um 01:11 von Ralph

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Nein, ich habe Verena nicht in dieser großen Dünenwüste namens Te Paki im äussersten Norden Neuseelands unweit des wilden Meeres sitzen lassen. Wir waren zu froh, dass wir überhaupt angekommen waren, denn wir hatten gleich in den ersten Tagen Ärger mit dem Campervan, der das Spülwasser nicht im Tank behalten wollte. Bis wir einen neuen hatten, vergingen knapp drei Tage. Zum Glück war auf dem Camping Platz Houhora Heads die Hilfe groß. Stundenlang half uns die Verwalterin des Platzes und telefonierte mit dem Support. Abends bekamen wir frischen Fisch von Pete. Verena hatte zuvor gefragt, ob sie etwas abkaufen könne. Aber er wollte kein Geld, unser Pech hatte sich herumgesprochen. Einen Tag später bekamen wir noch ein paar schöne Kahawai-Filets, pfannenfertig. Pete, ein korpulenter kräftiger Mann in den hohen 50zigern, flüchtete zeitweise aus Auckland, um in der Region Northland mit zwei anderen Männern, die unterschiedlicher nicht sein konnten, zu fischen. Morgens gegen 6 Uhr liessen sie den alten Traktor an und brachten ihr Boot in Stellung. Überhaupt haben wir einige hilfsbereite, humorvolle und sehr kommunikative Neuseeländer kennengelernt. Auch ein gewisser Sarkasmus, der an die Leute hier im Ruhrgebiet erinnerte, war festzustellen, vor allem wenn es um Rugby und den ärgsten Gegner Australien ging.

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Der hilfsbereite Tatendrang mancher Neuseeländer war erstaunlich. Das haben wir erlebt, als wir den “neuen” Wagen endlich hatten. Wir waren gerade 50 km Richtung Te Paki unterwegs, als in der Pampa am Sonntag ein Reifen platzte. Es gab kein Handy-Empfang, die Sonne schien ausnahmsweise einmal unbarmherzig und die wenigen Autos fuhren vorbei. So stand ich wie ein blödes Schaf mit dem Wagenheber und hätte wohl beinahe einen Teil der Karrosserie zerstört, wenn nicht just ein Mann mit seinem Sohn angehalten hätte, um sich Minuten später ohne Hemmungen unter den Wagen zu werfen. Als dann eine richtige Stelle für den Wagenheber gefunden war, verliess der nette Cowboy uns, als ob nichts gewesen wäre, während ich fluchend – die Nase gestrichen voll von Autoverleihern wie Britz und Maui – den Reifen wechselte. Aber Te Paki war dann toll!

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