Google will noch mehr persönliche Daten der Benutzer sammeln und offenbart eine Art modernen imperialen Größenwahn:
Ziel sei es, so sagte Google-CEO Eric Schmidt laut Financial Times, möglichst viele persönliche Daten zu sammeln, so dass man den Benutzern eines Tages sagen könne, welchen Job sie nehmen und was sie morgen machen sollen. Nebenbei würde dadurch das Unternehmen an Einfluss gewinnen, das sich der Mission verschrieben hat, die Informationen der ganzen Welt zu organisieren.
Bitte in dem Zusammenhang auch den Heilplan gegen Dateninfantilität weiterreichen.
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4 Kommentare
1. Ralph am 23. Mai. 2007 um 14:38
Dass da nicht alle Welt lacht und den Finger zeigt … was drückt das aus?
2. Lazerte am 23. Mai. 2007 um 14:40
Liebes Google, kannst du mir sagen, was ich am Freitag fürs Kundengespräch für ein Hemd anziehen soll? Das schöne Blaue spannt momentan ein bisschen am Bauch. Danke, liebes Google, was wäre ich ohne dich!
3. Ralph am 25. Mai. 2007 um 10:14
Eine Methode zum Ziel: Alles aufkaufen, was im Web Erfolg hat bei Usern: Google kauft Feedburner für 100 Mio USD
4. Denis am 26. Mai. 2007 um 10:12
EU-Datenschützer nehmen Google ins Visier:
http://www.golem.de/print.php?a=52509