Ein mir aus Herz und Seele sprechendes Interview mit dem Typografen und Gestalter Erik Spiekermann über ärgerliche Werbetexte, eine “protestantische, schwäbische Verkniffenheit” der Gestalterszene, über armes Deutschland und das unsägliche “Geiz ist geil”: “Da ruckt doch nix mehr” (August 2003). Eingeatmet in frischer Polarluft.
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3 Kommentare
1. Laurens am 29. Januar. 2005 um 14:07
Sehr lesenswert finde ich auch das Blog von Erik Spiekermann
http://www.spiekermann.com/iblog/
2. Ralph am 29. Januar. 2005 um 18:03
Ohne Zweifel, allein der Text über Pitches bringt es treffend auf den Punkt.
3. Ralph am 29. Januar. 2005 um 23:29
Noch ein paar nette Worte zum Ali der Designerbranche im MEX Blog und ein Upsdate der Werbeblogger.